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April 12 2012
Ein richtiger Geheimtipp in Berlin, dort bekommt man die Bubbles für den Bubbletea. Das Personal ist immer freundlich, die Ware ist frisch. Die Gänge sind locker mit dem Kinderwagen zu befahren. Übrigens gibts in dem Laden Skippy Erdnussbutter und AW Root Beer für einen sehr geringen Preis, im Amyladen zahlt man dafür rund das dreifache. Ich habe zwar einen weiteren Anfahrtsweg, aber den nehme ich gerne in kauf.
Habe den Laden durch Zufall entdeckt und bin begeistert! Als begeisterter Globetrotter war ich überrascht sowohl Süßigkeiten aus Neuseeland, Australien als auch aus Ungarn wieder zu entdecken.
Zu voll,zuviele unfreundliche mitmenschen,kaum service, zulange wartezeiten,kaum menschliches personal! !!
Ich habe mich getraut trotz Kinderwagen in den Laden zu gehen. Die Gänge sind wirklich eng und durch die vielen Touristen die nur “zum gucken” kommen auch noch ziemlich überfüllt. Ich brauchte dann noch Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Reisessig und mitten im Beratungsgespräch dreht sich die Verkäuferin einfach um und geht. Dafür dass sie angeblich die Nr. 1 in punkto Bedienung in Berlin sind, fand ich das ziemlich unverschämt. Eine richtige Hoisin Sauce gabs in dem Laden übrigens auch nicht. Ich gehe NIE WIEDER dort einkaufen und empfehle euch entweder zum Alexanderplatz zum Asia-Markt-Lee zu gehen oder wenn ihr Zeit habt den Weg nach Charlottenburg auf euch zu nehmen, dort gibt es den riesigen GoAsia Supermarkt.
Ich muss mal eine Lanze brechen. Ich finde das Legoland einen schönen Kinderspielplatz. In den Ferien ist es zwar ein wenig voll, aber außerhalb der Ferien kann man da sehr gut mal hingehen. Die Karussells, die vielen Möglichkeiten, das Café und vor allem die Legosteine zum bauen, da kann man auch mal schöne zwei bis drei Stunden verbringen!
Wir nutzen regelmäßig das Excellent Business Center auf der Friedrichstraße, das eng an des Center “Unter den Linden” gekoppelt ist. Durch die Zusammenarbeit der Center bekommnt man immer ganz kurzfristig ein Büro oder einen Konferenzraum. Auch hier ist das Team einfach spitze. Ich kann es nur weiterempfehlen! *
Leckere sachen in großer auswahl zu humanen preisen.
Heller,freundlicher laden mit fairen preisen, toller auswahl.
Erstklassiger, preiswerter fahrradladen!die besteht anlaufstelle für alle die gute, nette beratung wollen und teile für ihr bike brauchen!
Ubersichtlicher einkaufsmeile mit vielen geschäften.für jeden etwas dabei an läden.lohnt sich
Kleiner laden mit toller auswahl zu fairen preisen und nettem personal
Das GROUPONgesponserte 4-Gang-Menü für zwei hat nicht nur uns sondern auch weitere Groupon-Gäste amüsiert. Es wurden wesentlich größere Worte geführt als Portionen – eher Portiönchen – gereicht. Der eklatante Unterschied zwischen der übertriebenen Anpreisung und dem Dargebotenem hatte schon eine besondere Komik.
Fazit: selbst mit Groupon-Gutschein sind 39,80€ völlig unangemessen für Qualität und Quantität.
Im einzelnen: ein Mini-Mozzarella-Bällchen mit zwei Vierteln einer Cocktail-Tomate und zwei winzigen Basilikum-Blättchen (Gesamtfläche ca. 1 Quadratzentimeter) derart lobhudelnd anzupreisen und schon vor dem ersten Bissen “wie schmeckt’s” zu fragen, führte neben der recht beengten Bestuhlung zu der ersten Aha-Effekten. Dass die Vorspeise quasi zeitgleich mit dem Amuse gueule gereicht wurde, liess auf eine beschleunigte Abfertigung schliessen (dieser Eindruck wurde bei den weiteren Gängen manifestiert).
Die anschliessenden Gnocci waren geschmacksneutral und etwas zu roh, aber essbar. Die extra erwähnte “… an Cocktailtomate” erwies sich bei einem Teller als Viertel, bei dem anderen Teller als nicht existent. Die Belustigung nahm zu, man muss wohl einfach etwas Wein trinken ;-)
Das zuvor “englisch” gewünschte Rinderfilet kam medium, wenn man das bei der Dünne des Fleisches überhaupt ausmachen konnte. Das Filet war wohl im Ganzen gebraten, dann wurde miniportionsweise abgeschnitten. Einzig der Kartoffelbrei mit Trüffel – im Vergleich zu der Portion wirkte das entdecke Trüffelstückchen fast riesig – war geschmacklich erwähnenswert. Sicher gab es noch Beilage zu dem Filet, wahrscheinlich haben wir sie übersehen ;-)
Tiramisu ohne Eier, Mascarpone und Expresso zuzubereiten – also nur auf Sahnebasis, mit der Begründung “Eier – Hygiene – .. damit nichts passiert” liess in uns hoffentlich unbegründete Zweifel aufkommen.
Wahrscheinlicher ist aber, dass dies die wesentlich einfachere, preisgünstigere und schnellere Variante ist.
Unsere anschliessende Frage, wer mit diesem Menü beeindruckt und zum Wiederkommen verleitet werden soll, wurden damit beantwortet, dass für den Gutschein die Portionen natürlich kleiner sind.
Also soll wohl über Groupon und Qypedeals kostendeckender Umsatz generiert werden.
Fazit: wer hier 5 Sterne vergibt muss irgendwie mit den Inhabern verwandt sein. Wir hatten eine lustige Stunde für vier Gänge, alles war essbar, das war es dann aber auch.
Die schnelle Speisenfolge, die Groupon-Portionierung und die Anpreisung stellen sicher: never again!
Sicherlich ist man hier bemüht: Maximierung der Umsatz-Kosten-Relation
Kleines nettes geschäft mit leckerer auswahl und freundlicher bedienung
Sehr übersichtlicher laden mit riesen auswahl und sehr nettem personal
Sauberer,preiswerter laden mit nettem personal und toller auswahl
Freundliches personal, sehr sauber,übersichtlich,günstig
Tolle fachmännische beratung,klasse service und personal
The most incredible selection of tea I have seen and with very friendly service…
Zusammen mit meiner Familie ging es zu Ostern zum Osterbrunch ins Estrell. Treffpunkt war dabei der Eingangsbereich. Kaum habe ich diesen betreten, war ich etwas “geschockt”. Gäste über Gäste und alle schienen zum Osterbrunch gekommen zu sein. Sitzplätze sind allgemein sehr wenige vorhanden und die waren natürlich belegt. Ich “bangte” schon, meinen Teil der Familie überhaupt in diesem Gewirr und Geschubse ausfindig machen zu können. Erschwert wurde es zudem, da ein Teil via Auto kam und ein weiterer mit den Öffentlichen. Die mit Auto treffen vom Parkhaus unten ein und müssen erst einmal eine Treppe aufsteigen. Für mich hieß es demnach, die Treppe und den Haupteingang durch die Menschenmassen im Blickfeld zu halten.
Eine viertel Stunde vor “offiziellem” Start bildeten sich zwei Reihen unter den Gästen, die für die Tischzuteilung anstanden. Mein erster Gedanke war nur: Schlange stehen fürs Essen, das in der heutigen Zeit und dann für solch Hotel und solch Preise, in meinem Sinne schlecht umgesetzt. Aber die Laune wollte ich mir dadurch noch nicht verderben lassen.
Nachdem die ersten Gäste ihre Plätze zugewiesen bekommen haben, der Eingangsbereich sich lichtete und auch meine Familie komplett war, ließen auch wir uns zu unserem Tisch weisen. Während wir pünktlich zu 11:30 Uhr am Platz saßen, war das Buffet von den ersten schon “überrannt”. Ein schon fast “trauriger” Anblick.
Unser Tisch befand sich etwas weiter weg vom Buffet — im italieniscen Teil. Nett und ordentlich war der Tisch angerichtet, aber optisch fiel sofort auf, dass der Tisch “zugestellt” war, weil die Stühle nicht zum Rest passten. Und das war dann auch das erste Problem. Während ringsherum jeder Tisch gepolsterte Stühle hatte, hatten wir schlichte Holzstühle. Und auf harten Holzstühlen rund 3,5h Stunden zu verbringen, war keine gute Voraussicht.
Daher schnappten wir uns die erste Kellnerin und fragten nach anderen Stühlen. Diese verwies uns gleich an einen anderen Angestellten weiter, der sehr freundlich den Tausch veranlasste. Und innerhalb nicht einmal 5 Minuten hatten wir gepolsterte Stühle. Sie passten optisch auch nicht zu den anderen (vielleicht aus dem Veranstaltungsbereich entnommen), aber saßen sich um ein vielfaches besser. Die Umsetzung hat wirklich super funktioniert und steigerte den Komfort um ein vielfaches!
Nachdem wir nett von der Kellnerin begrüßt worden sind und zusammen mit einem “Morgenkaffee” anstoßen, gingen auch wir aufs Buffet zu. Und wieder hieß es: Schlange stehen, egal in welchem Bereich. Natürlich will jeder zu Beginn sich gleich etwas holen, aber manche hielten auch gleich zwei Teller bereit, frei nach dem Motto: Sicherungsprinzip! Das fand ich an dieser Stelle unangepasst und auch dreist.
Das Buffet selbst war ordentlich und osterlich angerichtet. Es gab diverse Kalt- und Warmgerichte sowie Desserts (z.B. Brötchen, Croissants, Belag, Salate, Lachs, Schweinebraten, Rindergeschmortes, Reis, Kartoffelauflauf, div. Cremes und Törtchen und jeweils einen Schoko- und Eierlikörbrunnen). Für jeden in meiner Familie war etwas Passendes dabei. Die Speisen schmeckten auch wirklich gut. Eindeutig war auszumachen, dass die Leute vom Fach waren, keine Fertigprodukte überhaupt in Betracht kommen. Von allem konnten wir gar nicht probieren, da die Auswahl wirklich groß war. Auch wurden leere oder bald dem Ende nahenden Speisen schnell nachgerichtet. Für Fragen und Hilfen standen auch viele Köche bereit.
Begleitet wurde der Brunch von einer Jazzband als auch durch ein paar athletische Kunststücke einer Akrobatin.
Um kurz nach 14 Uhr gab es dann eine Eisbombe, mit ein wenig Feuerwerk und heißen Kirschen. Man sollte meinen, dass viele gesättigt sind und jetzt auch ruhiger zugehen, leider fehlgeschlagen. Auch hier galt: Wer zuerst kommt, darf sich das Beste aussuchen. So gab es bestimmte Sorten Eis nicht so häufig, die demnach schnell vergriffen waren. Auch hier standen Personen an, die gleich für ihre Freunde / Familie Teller (eine Frau hatte 3 Teller in der Hand) reservierten.
Als ich endlich dran kam, gab es dann auch nur noch die drei herkömmlichen Sorten (Vanille, Schokolade und Erdbeere). Die Sorten wie Pistazie, Kirsche und auch Mango waren bereits vergriffen und auch die Reste waren “ärmlich”. Darauf fragte ich beim verteilenden Koch nach, der meinte, er wird gleich nachholen, aber das wird dann nicht das gleiche sein. Sehr schade!
Als der Brunch sich legte und viele nach und nach das Hotel verließen, wurde es bedeutend leerer, aber leider nicht ruhiger. Da wir direkt eine Kasse bei uns in der Nähe hatten, die unweigerlich ratterte wie ein alter Nadeldrucker, war es etwas ungemütlich. In Ruhe bezahlten wir, zogen uns an und konnten ohne Gedrängel das Hotel verlassen.
Persönliches Fazit:
Das Estrell ist ein riesiges Hotel mit gutem Ruf. Es liegt relativ zugängig für Berliner und auch Gäste, ob mit den öffentlichem Nahverkehr oder mit Auto. Zudem wird eine Parkgarage angeboten, was es den Autofahrern drastisch erleichtert und die auch kostenfrei durch den Brunch dort parken dürfen. Ohne Frage habe ich ein großartiges Buffet erwartet und wurde auch hinsichtlich des Geschmackes, der Gestaltung, der musikalischen Begleitung, der Optik und des Personales in keiner Weise getäuscht.
Am Platz erwartete einem eine kleine osterliche Überraschung in Form von ein paar Schokoeiern und 2 kleinen Schokohasen. Auf dem Reservierungsschildchen mit dem Namen stand zudem noch einmal die angebotete Speisepalette notiert. Man war versucht, nicht das durchzustreichen, was man schon abgegessen hatte.
Die Preise für ein solchen Brunch (29,50 Euro pP inkl. Kaffee und Tee) sind ordentlich gepfeffert, ohne Frage. Allerdings befinden wir uns auch in einem großartigen Hotel und wären auch in meinen Augen gerechtfertigt, wenn es nicht an so vielen “kleineren” Ecken hapern würde. Zum Einen fängt es beim Betreten des Hotels an. Wenn es immer so chaotisch zu solch Brunchveranstaltungen zugeht, vergeht einem schon im Vornhinein der Appetit. Muss man sich schon sonst im Leben überall herumschubsen lassen, ob auf Arbeit, in der S-Bahn oder im Supermarkt, möchte man hier entspannt mit Freunden und Familie sich zusammensetzen.
Weiter geht es mit Schlangestehen. Das ist für mich in einem 4 Sternehotel ein No-Go. Und dann bekommt man nur den Platz “zugewiesen”, wird aber nicht hinbegleitet. Da kenne ich etwas anderes aus einem anderen, vergleichbarem Hotel. Und das Estrell hat viel Fläche, wo man sicherlich nicht gleich jeden Tisch eigenständig trotz Richtungsangabe findet.
Zur Begrüßung würde ich mir auch ein Glas Sekt ggf. wünschen. Eine kleine Aufmerksamkeit des Hauses, wir sind schließlich in einem 4 Sternehotel und nicht bei einem “schlichten” Restaurant um die Ecke. Aber dies ist wahrscheinlich mit den Kaffee und Tee all-in abgedeckt. Ein Apperitif wäre auch denkbar und solch etwas gibt es auch in kleineren Lokalen. Aufmerksamkeiten bleiben bei den Gästen einfach im Gedächtnis (wie die kleinen Schokoladeneier, die ich jetzt im kommenden Jahr dan auch erwarten würde).
Ein weiterer Punkt ist, dass das Buffet schon “geplündert” ist, bevor es 11:30 Uhr ist. Wie wäre es, wenn z.B. der Chefkoch das Buffet offiziell eröffnet? Mit heutiger Technik durchaus machbar und auch durch ein anderes Hotel bekannt. Natürlich verstehe ich, dass bei ca. 800 Gästen, die laut Aussage der Kellnerin vor Ort waren, es schwer wird, diese Punkte umzusetzen. Aber die Koordination ist dahingehend wirklich durchgefallen. Ein kleiner Kritikpunkt am Buffet ist auch, dass die Speisen in keinster Weise gekennzeichnet sind. Bei einigen “Kunstwerken” und eigenem Nichtwissen wird das schnell zu einer lustigen Ratepartie.
Ein kleinerer Kreis an Gästen wäre auch denkbar, dass es alles eher gesitteter, offener und ruhiger zugeht. Es wirkte auf mich ein wenig frei nach dem Motto: “alles was geht wird reingequetscht”. Tische und Stühle wurden maximal zugestellt, Gänge verschmälert, das Gedränge demnach groß.
Sollten die nächsten Feiertage hinsichtlich eines Brunches geplant werden, wird das Estrell auf jeden Fall noch einmal in die engere Wahl kommen, weil das hauptsächliche (das Essen) wirklich top war. Allerdings mit der Hoffnung, dass es dann ruhiger zugeht. Und zuletzt würde ich mir noch wünschen, dass das Buffet ein wenig den “Gewohneiten” angepasst wird. Persönlich hätte ich zu Ostern Lamm, Hammel oder auch Kaninchen mir gewünscht. Dies wurde auch von anderen Gästen, die am warmen Buffet anstanden, bemängelt. Und das direkte Zuschneiden der Auswahl auf die Feiertage hebt sich so auch mehr von einem “normalen” Brunch ab, der ebenfalls für weniger Geld angeboten wird.
Toller laden, sehr sauber, übersichtlich und freundliches personal
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